ERNST PROST FOUNDATION FOR AFRICA nimmt ihre Arbeit auf

Von Deutschland aus hilft die Stiftung Kindern in Afrika

Ulm, 18. Juli 2015 – „Dass wir am Geburtstag von Nelson Mandela unsere Arbeit aufnehmen können, ist ein gutes Omen“, sagte ErnstErnst Prost im Interview Prost, Gründer der Stiftung ERNST PROST FOUNDATION FOR AFRICA. „Wir werden tatkräftig dafür sorgen, dass unsere Hilfe in Afrika ankommt.“ Für diese Hilfe hat Ernst Prost seine Stiftung mit einer halben Million Euro aus seinem Privatvermögen ausgestattet.

Auslöser für die Stiftungsgründung war ein Besuch in Südafrika, wo Ernst Prost eine Kindertagesstätte in einem Elendsviertel eröffnet hat. „So viel Leid, so viel Elend, so viel Armut und so viel Hoffnungslosigkeit, wie ich dort gesehen habe, kann man nur bekämpfen, indem man konkret etwas dagegen unternimmt.“

Das Argument, dass sich das Elend Afrikas nicht durch eine einzelne Stiftung beseitigen lässt, lässt Ernst Prost nicht gelten. „Wenn die Probleme übermächtig erscheinen, ist das ein Grund, sie erst recht anzugehen anstatt davor wegzulaufen. Natürlich können wir nicht sämtliche Schwierigkeiten eines ganzen Kontinents verschwinden lassen. Aber wenn wir einige Kinder auf ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft begleiten können, ist schon viel gewonnen.“

Gemeinsam füreinander einstehen, das steckt hinter „Ubuntu“. Ubuntu ist Bantu und beschreibt Menschlichkeit, Nächstenliebe und Gemeinsinn. Ubuntu heißt aber auch, dass man als Individuum nur ein Teil eines größeren Ganzen ist. Ubuntu beschreibt das universelle Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet.

Damit möglichst viel geteilt werden kann, kommen die Stiftungserträge komplett den Kindern in Afrika zugute. „Wir wollen kein Geld für Verwaltung und Bürokratie aufwenden. Jeder Euro soll bei den Kindern ankommen“, so Ernst Prost. Die Verwaltung der Stiftung erfolgt ehrenamtlich.

Ihren Sitz hat die Stiftung in Deutschland. Bei der Auswahl von Hilfsprojekten arbeitet sie eng mit deutschen Hilfsorganisationen zusammen, wie zum Beispiel dem Joint Aid Management, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Hunger afrikanischer Schulkinder zu bekämpfen. Ernst Prost: „Wir wollen dazu beitragen, dass unterprivilegierte Kinder eine Zukunftsperspektive bekommen und später mit beiden Beinen fest im Leben stehen.“

Es ist die zweite Stiftung von Ernst Prost. Vor bald fünf Jahren hat er bereits die Ernst-Prost-Stiftung ins Leben gerufen, die unverschuldet in Not geratenen Menschen in Deutschland hilft.

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Tobias Gerstlauer
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