Nothilfe in Mosambik

In Mosambik herrscht die mosambik1schlimmste Dürre seit 35 Jahren, verursacht durch das El Nino Phänomen, welches weite Teile Afrika’s betrifft. Nach der Einschätzung der Welternährungsorganisation (WFP) ist dieses El Nino Phänomen das Schlimmste in 50 Jahren.
Zu Tausenden verenden die Tiere, weil sie kein Wasser mehr finden, über 300.000 Bauern haben einen kompletten Ernteausfall und über 1.5 Millionen Menschen leiden an extremen Hunger. Es ist mit vielen Hungertoten zu rechnen. Menschen verlassen ihre Dörfer und suchen Hilfe in größeren Städten oder im benachbarten Südafrika.

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Bau von 18 Brunnen gemeinsam mit Rotary

Trinkwasserversorgung - Überblickbrunnen1

In den ländlichen Gebieten von Angola und Mosambik ist die Versorgung mit sauberem Trinkwasser sehr schlecht. Viele der Dorfbewohner vor allem Kinder erkranken an Infektionskrankheiten aufgrund verschmutzen Trinkwassers. Jährlich sterben weltweit 3,4 Millionen Menschen an den Folgen von verunreinigtem Trinkwasser. Auch zum Ackerbau wird Wasser benötigt. In trockenen Gebieten ist Viehzucht kaum möglich.

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Schulernährung

Schulernährung jam1durch „Ernst Prost Foundation for Africa“ an den Grundschulen Kassoque und Atchuyu in Bocoio (Provinz Benguela) in Angola

 

 

 

 

 

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Steps for children

Steps stepsforchildren1for children am Projektstandort Gobabis

Nachdem das erste Projekt der Stiftung steps for children in Okakarara aufgebaut war, sind wir den nächsten Schritt gegangen und haben ein zweites Projekt in Namibia begonnen – in der Stadt Gobabis. Diese liegt 200 km östlich von Windhoek und 100 km vor der Grenze zu Botswana. Eine Stadt mit ca. 19.000 Einwohnern, wovon ein Großteil in großer Armut in Blechhütten in den Slums vor der Stadt lebt. Die Arbeitslosigkeit liegt hier bei mindestens 65%, es gibt kein fließendes Wasser in den Hütten, keine Toiletten oder Strom. HIV/Aids sowie Tuberkulose sind extrem verbreitet. Viele Kinder gehen häufig nicht zur Schule oder nur für kurze Zeit. Im Winter, bei teilweise -10 C°, sterben in den Armenvierteln die Menschen, die zu schwach sind, sich zu bewegen.

 

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Burundikids

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„Schul- und Ausbildungsplätze für eine fundierte

Ausbildung in Agroforstwirtschaft, Viehzucht und Ressourcenschutz für besonders benachteiligte Jugendliche aus dem ruralen Milieu in Burundi“:







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